November 18, 2012 by ruediger

F├╝r deutsche Verlage ist ├ľsterreich ein wichtiger, wenn auch nicht immer einfacher Regionalmarkt. Schriftsteller aus ├ľsterreich haben indessen seit mehr als einem Jahrhundert eine ├╝beraus starke Pr├Ąsenz in der deutschsprachigen Literatur. ├ähnliche Erfolge ├Âsterreichischer Verlage sind indessen die Ausnahme, schon vor 100 Jahren, als Freuds “Traumdeutung” bei Deuticke in Wien erschien – oder heute, wenn zweimal in nur drei Jahren der Deutsche Buchpreis an den Kleinverlag Jung und Jung in Salzburg geht.
Das Binnenverh├Ąltnis zwischen den beiden Nachbarschaftsm├Ąrkten ist zunehmend schwierig – wenn deutsche Exporte wachsen, und ├Âsterreichische Verlage immer weniger B├╝cher nach Deutschland schicken.


Wir haben die Details, rechtzeitig zur Buch Wien 2012 recherchiert und f├╝r das f├╝hrende Branchenmagazin buchreport zusammengefasst – dessen B├╝ro Wien wir auch sind.
Den Artikel senden wir Ihnen gerne zu.

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